Über mich

Meine politischen Meilensteine auf einen Blick.

Meine politische Karriere begann als Landessekretär der Jungen ÖVP Steiermark 1997. Zwei Jahre später war ich als Bezirksgeschäftsführer der ÖVP-Graz Umgebung tätig und 2001 erfolgte die Wahl zum Generalsekretär der Jungen ÖVP.

Nach meiner Aufgabe als Generalsekretär der Jungen ÖVP übte ich sieben Jahre die Funktion als Regionalstellenleiter Graz der Wirtschaftskammer Steiermark aus. 2010 übernahm ich die Stelle als Kommunikations- und Marketingleiter der WKO Steiermark. Ein Jahr später wurde ich als Direktor des Wirtschaftsbund Steiermark bestellt und besetzte diese Position für acht Jahre.

Darüber hinaus war ich zwischen 2017 und 2021 Gemeinderat der Stadt Graz. Seit März 2019 kämpfe ich als Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes für niedrigere Steuern, einen schlanken Staat und unternehmerische Freiheit.

Seit 01. Oktober 2021 bin ich Abgeordneter zum Nationalrat und arbeite in den Ausschüssen für Wirtschaft/ Industrie/ Energie, Rechnungshof, Konsumentenschutz und Sport für ein starkes Österreich.

1997 - Junge ÖVP Steiermark
Landessekretär der JVP Steiermark
1999 - ÖVP-Graz Umgebung

Bezirksgeschäftsführer der ÖVP-Graz Umgebung

2001 - Junge ÖVP Österreich

Generalsekretär der Jungen ÖVP

2003 - WKO Steiermark - Regionalstelle Graz

Regionalstellenleiter Graz der Wirtschaftskammer Steiermark von 2003 bis 2010

2010 - WKO Steiermark

Kommunikations- und Marketingleiter der WKO Steiermark

2011 - Wirtschaftsbund Steiermark
Direktor vom Wirtschaftsbund Steiermark von 2011 bis 2019
2017 - Gemeinderat Stadt Graz

Gemeinderat der Stadt Graz von 2017 bis 2021

2019 - Österreichischer Wirtschaftsbund

Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes

2021 - Österreichischer Nationalrat

Abgeordneter zum Nationalrat – Themenschwerpunkte: Wirtschaft/ Industrie/ Energie, Rechnungshof, Konsumentenschutz

Meine Anliegen

für einen starken Wirtschaftsstandort.

Entlastungen für Unternehmen

Österreich ist stark, wenn unsere Betriebe stark sind, denn ohne Unternehmer gibt es keine Arbeitsplätze, kein Sozialsystem und keinen Wohlstand. Überregulierung und fehlende Praxistauglichkeit machen Österreichs Betrieben das Leben schwer, deswegen müssen bürokratische Hürden reduziert, Doppelgleisigkeit staatlicher Institutionen minimiert und Förderung von digitalen Technologien maximiert werden. Für wirtschaftlichen Aufschwung und eine starke gesellschaftliche Mitte braucht Österreich alle Kraft der Wirtschaft.

Arbeitskräfte sichern, Österreich stärken

Arbeitskräfte müssen gehalten und künftige Fachkräfte gesichert werden. Trotz wirtschaftlichem Aufschwung können viele heimischen Betriebe ihre offenen Stellen nicht besetzen. Wenn wir unseren Wohlstand nicht gefährden wollen, müssen wir bestehende Arbeitsplätze sichern, indem wir die Mobilität steigern, die überregionale Vermittlung verstärken sowie die Lehre aufwerten. Für einen möglichst starken Aufschwung müssen wir auch neue Arbeitsplätze schaffen, deswegen müssen die Aus- und Weiterbildung weiter ausgebaut werden.

Arbeit muss sich wieder lohnen

Diejenigen die tagtäglich arbeiten gehen und ihren Beitrag leisten, sollen am Ende auch spürbar mehr davon haben. Oberstes Ziel der Arbeitsmarktpolitik muss daher sein, dass Arbeitssuchende möglichst rasch wieder ins Berufsleben zurückfinden und so ein finanziell unabhängiges Leben führen können. Dafür braucht es eine Neuausrichtung der Beschäftigungs- und Arbeitsmarktpolitik.